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Kommentar

Rolf Vetter
Samstag, 18. November 2017 - 13:25
Dass sich das Bündner Verwaltungsgereicht hinter seine drei Bündner Gemeinden stellt, ist nicht verwunderlich. Offensichtlich wurde nur die Tatsache gewürdigt, dass mit dem Tourismusgesetz die rechtlichen Grundlagen für Gäste- und Tourismustaxen geschaffen sind und diese auch von den Bürgern der drei Gemeinden genehmigt wurden. Ich bin überzeugt, dass weder die einseitige hohe Belastung der Zweitwohnungseigentümer noch die Tatsache diese nun für Tourismusmarketing und -Werbung, Tourismusangebote und -Leistungen Abgaben zahlen müssen, nicht oder nur ungenügend berücksichtigt wurden. Insbesondere weil bei Nutzung die stattlichen, hohen Preise in vollem Umfang zu entrichten sind. Wir bezahlen die Entwicklungs- und Werbekosten für Produkte, die wir dann in vollem Umfang zahlen müssen. Ein einmaliger Vorgang und ein komisches Verständnis von Marktwirtschaft. Wie dem auch sei, wir müssen in den "sauren Apfel" beissen oder Konsequenzen ziehen. Wir unsererseits werden die Mehrkosten durch entsprechende Minderausgaben in der Region kompensieren. Was mich sehr interessieren würde, in welcher Form und zu welchem Zeitpunkt die volle Transparenz über die Verwendung der Taxen geschaffen wird und wie wir diese Informationen einsehen können.

Vielen Dank der IG Zweitwohnungseigentümer und insbesondere Herrn Fehr für die grosse und intensive Leistung, die Sie für uns übernehmen.
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Marbach Edith
Freitag, 09. September 2016 - 12:40
Offener Brief:

Liebe Tourismums-Verantwortliche der Surselva,

Als Zweitwohnungsbesitzerin in einem der Skiorte der Surselva werde ich in letzter Zeit mit tollen Angeboten "verwöhnt". Da und ort werden kleine Aktonen für uns Zweitwohnungbesitzer/Innen angeboten, wie verschiedene Sommeraktivitäten in Flims-Laax-Falera, gratis Tageskarten in Brigels beim Kauf einer Saisonkarte und vieles mehr. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt ganz im Sinne "gebt den Hunden einen Knochen, so bleiben sie still". Dabei ist wohl alen klar, aus welchemTopf diese Aktionen finanziert werden.

Liebe Tourismus-Verantwortliche. Sie haben noch immer nicht verstanden, wo der Schuh drückt! Ich will nicht abgespiesen werden mit kleinen Aktionen, die wir via Steuern letzendlich selber berappen. Ich fordere, dass wir Zweitwohnungsbesitzer prozentual zur Steuer-Erhöhung,die als Antwort auf die angenommene Zweitwohnungs-Initiative erfolgt ist, eine Preisreduktion der Ski-Saisonkarte erhalten,im ähnlichen Rahmen, wie die Einheimischen dies kriegen!

Vergessen Sie nicht, dass die Zweitwohnungsbesitzer meinstens Leute sind, die während zwanzig oder dreissig Jahren Ihren Destinantionen die Treue gehalten haben! Es wäre an der Zeit, mit einer Preisreduktion auf die Saisonkarten echte Wertschätzung zu zeigen!

Edith Marbach
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Ignaz Derungs
Montag, 23. Mai 2016 - 13:02
Als Präsident der IG für Zweitwohnungseigentümer in Brigels und Umgebung (6 Gemeinden im Vertrag mit Surselva Tourismus AG) möchte ich mich herzlich bedanken. IG Flims-Laax-Falera leistet eine top Arbeit und wir dürfen davon profitieren, aber auch mitkämpfen. Zusammen mit der IG in Disentis können wir in der Surselva was bewegen, davon bin ich überzeugt. Irgendwann müssen diese Marketing- und Consultingsherren merken, dass sie den falschen Weg eingeschlagen haben. Zweitwohnungseigentümer über den Tisch zu ziehen, abzuzocken geht nicht. Dafür kämpfen wir gemeinsam!
Ignaz Derungs
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Hansruedi Mäder
Sonntag, 14. Februar 2016 - 23:24
Ich nehme Bezug auf die 2. IG Versammlung im Waldhaus:
Vielen Dank für die Bemühungen des IG Vorstandes, ins besonders Herrn Fehr. Die angestrebten IG Aktivitäten gehen in die richtige Richtung.

Die geplante FLFM Geldverwendung von 7.5 Mio.Fr., wie sie von Herrn Gisler dargelegt wird, können wir doch nicht akzeptieren. Wir müssen für die Geldverwendung DRINGEND den Eigentümer NUTZEN in den Vordergrund stellen!

a) Standortwerbung soll unsre Immoanlage begünstigen? Antwort: wir Eigentümer sind keine Spekulanten!
b) Bergbahnen und Hotelwerbung: Ich kenne kein erfolgreiches Unternehmen, welches die eigene Produktewerbung delegieren kann!!! An dieser Krankheit leiden die meisten CH Touristiker
Ich verweise an diesem Punkt auf die CH Ferienmessen - Beispiel Ferienmesse St.Gallen. was registriert man jedes Jahr sehr augenfällig:
CH: mit allgemeinen CH Informationsständen - alles neutralisiert und vermutlich von CH Steuergeldern bezahlt
Österreich, Allgäu, Schwarzwald: mit einladendem direkten Hotelzimmerverkauf - der Hotelier und Frau unterbreiten gerne ein persönliches Angebot und vermitteln Vertrauen fürs kommende Ferienvergnügen.

Kurzum, ich frage mich - wo sind die CH Wohlstands-hoteliers an den gut besuchten Ferienmessen?? Müssen wir ihre Inkompetenz wirklich mit erhöhten Tourismusabgaben unterstützen?
Nicht erfolgreiche Unternehmen graben ihr Grab meist selbst.

Gemeinde Flims: Der G-Präsident hat sich zu den gestellten Fragen selbst qualifiziert.

a propos Hotel Waldhaus IG Nachtessen: grosses Kopfschütteln an unserm Tisch!!! Eintrittszahlung (Nachtessen) beim Eingang - Getränkezahlung unmittelbar nach der Bedienung!(Dame ist mit der Kasse dem Getränk nachgelaufen). Man traut uns ein Weglaufen, weil wir das Essen schon vorbezahlt haben??
Waldhaus IG-Essen-Qualität: zähes Kalbsvoressen - Dessert,gebrannte Crème - nicht so???
Viele Mensa Essen sind viel besser und haben nicht 4 Sterne! Ja - in der Mensa zahlen wir auch VOR dem Genuss wie am IG Waldhaus Essen!!
Eine qualitative und Willkommens-Wertschätzung ist uns nicht widerfahren!
Ich rate dem IG Vorstand auf eine Fr.10'000.- Saal/ Apero Organisation in Flims zu verzichten.

Bergbahnen: Auch das Fr. 100.- Abzog Billet an Weihnachten schafft für die Region mehr Schaden als ein gutes Image!

Fazit - wir brauchen die gute Arbeit der IG Eigentümer um den Steuerabzog-Übermut und das Unvermögen verschiedener Akteure in konsumverträg-liche Wege zu leiten.

Hansruedi Mäder
9402 Mörschwil
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Daniel Schwarzenbach
Dienstag, 23. Juni 2015 - 11:49
Nun wurden die Rechnungen versendet. Wir bezahlen nun rund 5x mehr wie zuvor.
Jedoch wissen wir immer noch nicht welches die Gegenleistungen sind, welche uns versprochen wurden. Und das seit einem Jahr nicht.
Solches Vorgehen kann ich mir bei meinen Kunden (ich bin ja kein Gast, da ich nichts gratis bekomme, sondern ein zahlender Kunde in Flims/Laax/Falera)nicht leisten. Diese würden scharenweise die Geschäftspartnerschaft kündigen respektive sicher nicht bezahlen.
So verhalte ich mich nun als Kunde und bezahle nur soviel wie ich bisher bezahlt habe. Erst wenn akzeptable, dem Mehrpreis angemessene Leistungen erbracht sind, den Rest.

Ich hoffe, dass es uns viele gleichtun.

Daniel J. Schwarzenbach
Im Haldenächer 14
8907 Wettswil
djs@swissonline.ch
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Tim Müller
Mittwoch, 06. Januar 2016 - 18:24
Nie wieder nach Flims/Laax! Der Skiort bemüht sich um ein komplett versnobtes Image und erhöht die Preise aufgrund des Schneemangels (!) für die Tageskarte von CHF 75.-- auf CHF 100.--! Klar, wir gingen dann in den Nachbarort und kauften ein Snowrailticket für CHF 75.-- plus CHF 2.50 für den Bus - so konnte man den Schaden zumindest in Grenzen halten. Flims/Laax ist bei unseren Kids (alle um die 18 bis 20 Jahre alt) komplett unten durch. Die gehen nun im Februar nach Oesterreich oder fliegen für einen Bruchteil der Kosten nach Cran Canaria. Flims/Laax bemüht sich auch sehr um möglichst arrogantes Personal im Tourismusbüro und an den Bahnen. Wer sich also abzocken lassen will und dabei auch noch wie der letzte D.... behandelt werden möchte, der ist in Flims/Laax herzlich willkommen. Wir besitzen übrigens ein Haus in Flims/Laax, welches wir noch während der Weihnachtszeit auf homegate zum Verkauf angeboten haben!
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Marbach
Montag, 01. Februar 2016 - 09:35
...."der letzte D", das gilt auch für Brigels!

Tagestouristen erhielten über Weihnachten ein reduziertes Ticket für einen Streifen Schnee - die treuen Saisonabo.Käufer mit Zweitwg. erhalten den Stinkfinger plus eine saftige Rechnung. Null Wertschätzung.

Auch in Brigels regt sich Widerstand. Verkaufen ware da auch eine Option.
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Beat Coradi
Samstag, 23. Mai 2015 - 07:54
Liebe Mitglieder

Ich bin sehr angetan von den Aktivitäten des Vorstandes und von seinen klaren und guten Entscheiden. Ich danke auch an dieser Stelle für seine ausgezeichnete Arbeit.
Ich habe, sicher aus meiner Schwäche, jetzt aber noch nicht ganz begriffen, wie wir weitergehen werden.

Gerade nur eine verbesserte Werbung für die Region zu finanzieren ist doch ein etwas bescheidenes Einlösen eines für mich viel umfassenderen Versprechens, was denn nun mit der Tourismusabgabe alles in Schwung gebracht werden könnte. Ich meinte u.a. einmal etwas von upgrading des Busdienstes gehört zu haben. Was geschiet mit dem übrig gebliebenen Betrag aus dieser neuen Steuer? Oder habe ich da nicht alles mitbekommen?

Wie gehen wir als Gesprächspartner nun weiter?
Die Zeit läuft und heilt Wunden mit dem Pflaster der Gewöhnung und des Vergessens...

Ich danke für jegliche Replik.


Beat Coradi
Via d'il Parc 2a 7018 Flims-Waldhaus, Neuwiesstrasse 10, 8113 Boppelsen
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Roger Meier
Mittwoch, 27. Mai 2015 - 21:14
Auch mir ist nicht klar, was die Gemeinden und die FLF Management AG mit den zusätzlichen Mitteln machen wollen. Gemäss Aussagen des VRP der FLF Management AG an der Mitgliederversammlung vom 14.2.15 soll zwar der Busbetrieb (wesentlich) verbessert werden. Was das genau bedeutet, wurde leider nicht weiter erläutert. Ich bin ja gespannt, auf den Sommerfahrplan ... ;-)
Wofür sonst die Gelder verwendet werden, ist auch mir noch immer unklar. Als Gebühren- und Steuerzahler würde mich das aber brennend interessieren! Oder wissen sie ev. selber gar nicht, wie sie die Gelder verwenden sollen!? - Ich hoffe sehr, dass es der IG Zweitwohnungen gelingt, hier mehr Licht ins Dunkel zu bringen. Wir dürfen nicht aufgeben, denn das ist die Strategie der Gemeindebehörden und der FLF Mgmt. AG. Siehe Cassons!
Nur gemeinsam sind wir stark.
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Antoinette und Edwin Wagner
Montag, 25. Mai 2015 - 14:31
Wir schliessen uns den Worten von Beat Coradi vollumfänglich an, ganz besonders dem Satz "Die Zeit läuft und heilt Wunden mit dem Pflaster der Gewöhnung und des Vergessens...". Hoffentlich nicht!
A. und E. Wagner, Flims und Einsiedeln
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